Der kath.de-Nachrichtenüberblick für Dienstag, 15. Oktober 2019

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Gedenken an die "Wunde von Halle"

Bei einem ökumenischen Gedenkgottesdienst haben mehrere hundert Menschen der Opfer des Terroranschlags von Halle gedacht. Weitere Tausend verfolgten die Live-Übertragung auf dem Marktplatz. Für die Verletzen und die zwei Todesopfer wurden Kerzen in der Marktkirche angezündet. Sie standen im Mittelpunkt des Gottesdienstes. Ihr Tod sei die „Wunde von Halle“, wie der evangelische Landesbischof in seiner Predigt. Das „Wunder von Halle“ war, dass die Tür der Synagoge gehalten und die rund 50 Gläubigen im Inneren geschützt habe. Der Vorsteher der jüdischen Gemeinde in Halle kam trotz der Feierlichkeiten zum jüdischen Laubhüttenfest in die Kirche und dankte für die große Solidarität. Nach dem Anschlag habe die jüdische Gemeinde gespürt, wie viele Freunde sie in Halle und ganz Deutschland habe.

Dazu: Hunderte Menschen bei Gedenkgottesdienst (tag24, 14.10.2019)

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