Das Liturgie Lexikon

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Autor: Eckhard Bieger S.J.
© www.kath.de
Umsetzung:
B. Richter nach Vorlage von R. Jouaux


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Akolyth
Albe
Amikt
Angelusläuten - Engel des Herrn
Antiphonale
Asche
Asperges
Aufbau der Messe
Becher
Benedictus
Benediktionale
Birett
Bischofsstab
Brevier
Brot und Wein
Chormantel
Ciborium auch Ziborium
Dalmatik
Die Eröffnung der Messe
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Exsultet
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Weihwasser
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Sonntag/Sabbat



Der Sonntag ist nach dem jüdischen Kalender der erste Tag der Woche, an dem die Christen die Auferstehung Jesu Christi feiern, indem sie sein Gedächtnismahl begehen, das Jesus mit dem Auftrag verbunden hat: "Tut dies zu meinen Gedächtnis" (Lukas 22,19).
In die christliche Sonntagspraxis ist die jüdische Sabbat-Tradition eingeflossen. Der Sabbat, der jeweils samstags von den Juden gefeiert wird, bezieht sich auf den siebten Tag der Schöpfung, an dem Gott ruhte. Im Buch Genesis heißt es: "Und Gott segnete den siebten Tag und erklärte ihn für heilig; denn an ihm ruhte Gott, nachdem er das ganze Werk der Schöpfung vollendet hatte" (Gen 2,3). Der Sonntag ist entsprechend diesem Wochenrhythmus der achte Tag, an dem die neue Schöpfung beginnt. Die Vollendung, die Freude an allem, was Gott geschaffen hat, und der Dank für die Taten seiner Erlösung gehören zum Sonntag.

 

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