Erzbistümer
in Deutschland
Ein Erzbistum
ist ein Bistum (oder gleichbedeutend: eine Diözese)
wie jedes andere auch, das heißt ein räumlich
genau umschriebener kirchlicher Verwaltungsbezirk unter
der Leitung eines Bischofs. Als Erzbistum (oder gleichbedeutend:
Erzdiözese) wird es deshalb bezeichnet, weil es von
einem Erzbischof geleitet wird, der als Metropolit zugleich
einer Kirchenprovinz aus mehreren benachbarten Bistümern
vorsteht. So ist zum Beispiel der Erzbischof von Freiburg
auch Metropolit der Oberrheinischen Kirchenprovinz, zu
der die beiden Bistümer Mainz und Rottenburg-Stuttgart gehören.
In Deutschland gibt es sieben Erzbistümer: Bamberg, Berlin, Freiburg, Hamburg, Köln, München-Freising und Paderborn.
Thomas Maier,
Pressesprecher der Erzdiözese Freiburg
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